Nov 7: Nikon D70s Knöpfchen: Blitztaste
An der Seite des Sucherprismas findet sich die Taste für die Blitzsynchronisation, die auch für die Blitzleistungskorrektur und dem Ausklappen des Blitzes genutzt werden kann.
Blitzen ist ein recht komplexes Thema, aber wenn man sich erst mal auf den internen Blitz beschränkt:
Blitzen bei Aufnahmeprogrammen
Bei den Aufnahmeprogrammen Landschaft, Sport und Nachtaufnahme ist es nicht mglich den Blitz einzuschalten.
Bei den Programmen Auto, Portrait und Nahaufnahme kann man durch drücken der Taste für die Blitzsynchronisation und drehen am hinteren Einstellrad wählen, welche Blitz Funktion gewünscht ist. Die aktuelle Einstellung ist im LCD-Display sichtbar. Zur Auswahl steht: Kein Blitz, Blitzautmatik (synchronisiert auf den Verschlussvorhang) und Blitzautomatik mit Reduzierung des Rote-Augen Effektes. In diesen Programmen klappt der Blitz automatisch bei der Belichtungsmessung (beim Antippen des Auslösers) aus, wenn die gemessene Lichtmenge zu gering ist.
Beim Aufnahmeprogramm Nachtportrait kann man wählen zwischen: Blitz aus, Blitz mit Langzeitsynchronisation und Blitz mit Langzeitsynchronisation und Reduzierung des Rote-Augen Effektes. Besonders ist hierbei, daß die Kamera trotz einer möglichen Aufhellung des Vordergrundes mit dem Blitz längere Belichtungszeiten wählt, um auch einen dunkleren Hintergrund der nicht durch den Blitz ausgeleuchtet wird zu ausreichend zu belichten. Dieses Verfahren funktioniert nur Sinnvoll wenn außer dem Vordergrund-Motiv kein Objekt in Blitzreichweite (3m) ist.
Blitzen bei Belichtungsprogrammen
Bei den Belichtungsprogrammen sind die Einstellungsmöglichkeiten für den internen Blitz vielfältiger: bei allen Belichtungsprogammen wird beim Betätigen der Blitztaste der interne Blitz ausgeklappt und aktiviert. Bei allen Belichtungsprogrammen kann die Blitzleistung manuell korrigiert werden: solange die Blitztaste betätigt ist kann man am vorderen Einstellrad die Blitzleistung um 3 Blendstufen nach unten, und um eine Blendstufe nach oben korrigieren.
Die möglichen Blitzsynchronisationen hängen von den ausgewählten Belichtungsprogrammen ab.
Bei Programmautomatik P und Zeitautomatik A (also wenn die Kamera Einfluss auf die Verschlußzeiten nimmt) steht auch die Langzeitsynchronisation zur Verfügung. Entweder (SLOW) auf den Ersten Verschlußvorhang (am Anfang der Beichtung mit oder ohne Reduzierung des Rote-Augen Effektes) oder (SLOW REAR) auf den zweiten Verschlußvorhang.
In den Programmen Blendenautomatik S oder bei Manueller Belichtungssteuerung M gibt es lediglich: kein Blitz, Blitzen am Anfang der Belichtung (mit und ohne Vorblitz) und Blitzen synchronisiert mit dem Ende der Belichtungszeit (REAR).
Reduzierung des Rote-Augen Effektes
Die Nikon D70s benutzt das Autofokus-Hilfslicht um den Rote-Augen Effekt zu reduzieren. Vor der Aufnahme wird das Licht eingeschaltet um das Opfer zu blenden. Dadurch ziehen sich geringfügig die Pupillen zusammen. Das führt aber zu erschreckten Gesichtern, zusammengekniffenen Augen und vorgewarnten Subjekten. Der Nutzen dieser Blendung ist auch nur sehr beschränkt, viel besser ist es einen externen Blitz zu verwenden der weiter von der optischen Achse der Kamera entfernt ist. Dann spiegelt sich der Blitz nicht mehr auf der Retina in den Augen. Ebenso sollte man bei Dunkelheit aus dem gleichen Grund auf das AF-Hilfslicht verzichten, da es doch extrem Hell ist.
Blitzen ist ein recht komplexes Thema, aber wenn man sich erst mal auf den internen Blitz beschränkt:
Blitzen bei Aufnahmeprogrammen
Bei den Aufnahmeprogrammen Landschaft, Sport und Nachtaufnahme ist es nicht mglich den Blitz einzuschalten.
Bei den Programmen Auto, Portrait und Nahaufnahme kann man durch drücken der Taste für die Blitzsynchronisation und drehen am hinteren Einstellrad wählen, welche Blitz Funktion gewünscht ist. Die aktuelle Einstellung ist im LCD-Display sichtbar. Zur Auswahl steht: Kein Blitz, Blitzautmatik (synchronisiert auf den Verschlussvorhang) und Blitzautomatik mit Reduzierung des Rote-Augen Effektes. In diesen Programmen klappt der Blitz automatisch bei der Belichtungsmessung (beim Antippen des Auslösers) aus, wenn die gemessene Lichtmenge zu gering ist.
Beim Aufnahmeprogramm Nachtportrait kann man wählen zwischen: Blitz aus, Blitz mit Langzeitsynchronisation und Blitz mit Langzeitsynchronisation und Reduzierung des Rote-Augen Effektes. Besonders ist hierbei, daß die Kamera trotz einer möglichen Aufhellung des Vordergrundes mit dem Blitz längere Belichtungszeiten wählt, um auch einen dunkleren Hintergrund der nicht durch den Blitz ausgeleuchtet wird zu ausreichend zu belichten. Dieses Verfahren funktioniert nur Sinnvoll wenn außer dem Vordergrund-Motiv kein Objekt in Blitzreichweite (3m) ist.
Blitzen bei Belichtungsprogrammen
Bei den Belichtungsprogrammen sind die Einstellungsmöglichkeiten für den internen Blitz vielfältiger: bei allen Belichtungsprogammen wird beim Betätigen der Blitztaste der interne Blitz ausgeklappt und aktiviert. Bei allen Belichtungsprogrammen kann die Blitzleistung manuell korrigiert werden: solange die Blitztaste betätigt ist kann man am vorderen Einstellrad die Blitzleistung um 3 Blendstufen nach unten, und um eine Blendstufe nach oben korrigieren.
Die möglichen Blitzsynchronisationen hängen von den ausgewählten Belichtungsprogrammen ab.
Bei Programmautomatik P und Zeitautomatik A (also wenn die Kamera Einfluss auf die Verschlußzeiten nimmt) steht auch die Langzeitsynchronisation zur Verfügung. Entweder (SLOW) auf den Ersten Verschlußvorhang (am Anfang der Beichtung mit oder ohne Reduzierung des Rote-Augen Effektes) oder (SLOW REAR) auf den zweiten Verschlußvorhang.
In den Programmen Blendenautomatik S oder bei Manueller Belichtungssteuerung M gibt es lediglich: kein Blitz, Blitzen am Anfang der Belichtung (mit und ohne Vorblitz) und Blitzen synchronisiert mit dem Ende der Belichtungszeit (REAR).
Reduzierung des Rote-Augen Effektes
Die Nikon D70s benutzt das Autofokus-Hilfslicht um den Rote-Augen Effekt zu reduzieren. Vor der Aufnahme wird das Licht eingeschaltet um das Opfer zu blenden. Dadurch ziehen sich geringfügig die Pupillen zusammen. Das führt aber zu erschreckten Gesichtern, zusammengekniffenen Augen und vorgewarnten Subjekten. Der Nutzen dieser Blendung ist auch nur sehr beschränkt, viel besser ist es einen externen Blitz zu verwenden der weiter von der optischen Achse der Kamera entfernt ist. Dann spiegelt sich der Blitz nicht mehr auf der Retina in den Augen. Ebenso sollte man bei Dunkelheit aus dem gleichen Grund auf das AF-Hilfslicht verzichten, da es doch extrem Hell ist.
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